Brandenburger Tor
 
Brandenbuger Tor

Quadriga

  Das Brandenburger Tor gilt als Wahrzeichen der geteilten und wiedervereinigten Stadt. Beim Entwurf des frühklassizistischen Sandsteinbaues hielt sich der Architekt Carl Gotthard Langhans an das Vorbild der Propyläen auf der Athener Akropolis.
Die berühmte Quadriga gab dem Brandenburger Tor bei seiner Einweihung im Jahr 1791 ursprünglich den Namen "Friedenstor", denn die Siegesgöttin mit dem Viergespann bringt den Frieden in die Stadt. Das Eiserne Kreuz und der Preußenadler wurden erst nach dem Befreiungskriegen auf Anordnung des Königs Friedrich Wilhelm III. hinzugefügt.
 
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